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Griechenland als Sündenbock

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22. Februar 2010 15 Kommentare

Seit Tagen, gar Wochen, tönt es durch die Medien:
„Die Griechen haben sich mit Tricks und Täuschungen in den europäischen Währungsverbund geschlichen“, so Hans-Peter Friedrich, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Bundestag; Innenminister Schäuble stellt fest, dass Griechenland sich selber helfen müsse und trifft bei der NPD auf offene Ohren, die auf ihrer Homepage „Keinen Cent für Griechenland!“ skandiert.

Und auch die FDP lehnt „Finanzspritzen“ ab, da darin die Gefahr bestünde, dass […] „Griechenland sich in die Hängematte legt und Deutschland und Frankreich zahlen, dann werden sich die Portugiesen und alle anderen da auch reinlegen."

Ja, es ist schon ein schweres Los mit den Südländern. Da sind sich FDP und NPD einig.

Natürlich muss festgehalten werden, dass die Griechen an ihrer Finanzmisere den großen Teil der Schuld tragen, aber diejenigen, die in den letzten Tagen forderten, man solle das Land seinem eigenen verdienten Schicksal überlassen – also ganz wie in einer griechischen Tragödie –, die verdrängen, dass auch sie an diesem Umstand mithalfen, es still billigten oder es derweil noch tun. Wie ist es sonst anders zu erklären, dass der Außenminister Guido Westerwelle der griechischen Regierung - trotz schlimmstmöglicher Finanzkrise im Land – riet, sich für einen Kauf von Eurofightern (Made in Germany / Bayern) zu entscheiden?

Im Übrigen: Kam es denn der EU nicht merkwürdig vor, dass Griechenland jahrelang sein Haushaltsdefizit immer im Rahmen halten konnte und nebenbei Milliarden für die Olympischen Spiele ausgab? War es denn nicht auch ein offenes Geheimnis, dass andere Länder ihre Statistiken schönmalten, beispielsweise durch das Verschieben von Schulden?

Ein Sturm der Entrüstung ging durch Deutschland als Medien berichteten, dass sich die griechischen Bürger gegen die Sparmaßnahmen ihrer Regierung wehren. „Sowas Unverantwortliches gehört nicht zu Europa“, hörte man den Einen oder Anderen lauthals schimpfen – egal ob am Stammtisch oder im Parlament.

Die wahren Gründe für den Protest der Griechen blieben allerdings (leider) weitestgehend ausgeblendet. Festzuhalten gilt, dass die griechische Bevölkerung auf die Straße geht, weil sie die Ungerechtigkeit der ihr von der griechischen Regierung auferlegten Sparprogramme anprangern will – ja, gar muss! So soll beim Thema Bildung, Sozialleistungen oder auch im Mittelstand kräftig gespart werden. Die „Großen Fische“ (Stichwort Reichensteuer) trifft dieser Maßnahmenkatalog eben nicht!

Hinzu kommt ein Kreditproblem für BürgerInnen bzw. Geschäftsleute: Jeder Kredit kostet mittlerweile sechs Prozentpunkte mehr als bei den nördlichen europäischen Nachbarn!
Hierzulande sind diese Umstände aber anscheinend nicht wichtig, da es ja um Andere geht.

Da sind wir wieder beim Thema: Wenn einem der Andere in einer Gemeinschaft egal ist, gehört man dann zu Europa?

Dieser, wenn auch eigenwillige, Kommentar wurde verfasst von Regina Karsch, stellvertretende Juso-Landesvorsitzende und Politische Referentin. 


EuropaSteuern und FinanzenWirtschaft

 

15 Kommentare zu Griechenland als Sündenbock


Tim Disdorf

1

am 01. März 2010 um 13:42 Uhr

Zitat aus der Nettiquette:

"Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen."

Ein solches Verhalten kann ich bei dem Kommentar von Lars Kehlich leider nicht entdecken. Ich würde zur Wahrung des Diskussionsstils auf sachlicher Ebene um Veränderung bitten. Sehr schade.


Lars Kelich

2

am 01. März 2010 um 10:11 Uhr

@Manuel: Wenn die sozialistischen Ideale scheitern, dann an Leuten wie dir, die nicht wissen, worüber sie da überhaupt schreiben. Die Ursachen der Krise in Griechenland sind so vielfältig wie die Gesellschaft selbst. Zum Beispiel wäre da ein sehr hohes Maß an Korruption (und zwar nicht durch die derzeitige Regierung) zu nennen. Wie du daraus allerdings "sozialistische Ursachen" ableitest, ist mir schleierhaft.
@Ruth Schröder: Sie muss die Angaben überprüfen. Das ist ihre Aufgabe.

Über die Kommentare von michael1583, Hans Müller, googlehupf, Kolia Ohmann und Davee etwas zu schreiben, erscheint mir sinnlos, denn deren Kommentare sind so inhaltsleer wie der Füllraum eines Heißluftballons. Wirklich erbärmlich.

Regina weist in ihrem Artikel zu Recht auf die hierzulande konstruierte "Griechenland-aus-der-EU-werfen"-Stimmung hin. Interessant ist hierbei übrigens, dass kein konstruktiver Beitrag kommt, wie man Griechenland helfen könnte. Wenn es darum geht, andere zu diffamieren, ihnen Fehler vorzuhalten und ihnen schlimme Konsequenzen anzudrohen, dann sind die Deutschen offenbar ganz großt dabei, aber wenn es darum geht, anderen zu helfen, ducken sich alle ganz schnell weg.
Auf weitere Details hat Gerrit schon aufklärerisch hingewiesen - der mit großem Abstand politischste Kommentar unter diesem Text.

Im übrigen sollten die Konservativen unter euch hier mal kleinere Brötchen backen, denn immerhin haben sie auf EU-Ebene ein Bündnis (sind in einer Partei) mit Berlusconi, dem wohl unbestrittenen Meister der Korruption.

Ach ja, und noch was: Wer hier in Deutschland gerade dabei ist, den Staatshaushalt in den Ruin zu treiben und dabei nichts, gar nichts für die Bevölkerung zu tun, ist eine schwarz-gelbe Bundesregierung. Dümmer gehts nimmer.


Dennis Weitz

3

am 01. März 2010 um 00:47 Uhr

Schade,

es passiert genau das, was nichts bringt. Regina hat gute Ansätze versucht zu übermitteln, die mit einem Satz verhallen.

Mir persönlich geht es nur um den einen Satz, der einen Vergleich zwischen einer Partei und einer Verbrecherorganisation darstellt. Leider kommen wir so nicht weiter. Die Kritik (nur) an dem Satz ist meiner Meinung nach vollends gerechtfertigt. Denn die Kritik wäre genauso berechtigt, wenn die Jusos mit bspw. einer anderen Verbrecherorganisation verglichen würden. Da würden auch bei uns alle auf die Barikaden steigen.

Ich teile diese Art der Öffentlichkeitsarbeit nicht, da ich weis, dass davon bei der Zielgruppe nichts ankommen würde. So kommen wir leider nicht weiter.

Schade


Gerrit Brüning

4

am 01. März 2010 um 00:30 Uhr

Ich finde es wirklich herrlich, wie man nun vom hundert- ins tausendfache kommt. Denn wenn man einige Kommentare hier liest, möchte man meinen, dass die Genossin Karsch in ihrem Kommentar hier die sozialistische Weltrevolution beschworen hätte. Und so sehr ich das begrüßen würde, muss ich feststellen:
Das böse S-Wort, das man in unserer ach so liberalen Gesellschaft bloß nicht in den Mund nehmen darf, im Kommentar an sich überhaupt nicht vor.
Aber wie könnte es anders sein, wenn sich eine Horde Julis zusammenrottet, um erst einmal alle ideologischen Vorurteile auszupacken, die man in den letzten Jahren von Papa Guido gelernt hat. Was nicht da steht, wird dazu erfunden, um erst einmal die altbekannte und wenig reflektierte Leier runterrattern zu können.
Angestachelt von einem mehr als grenzwertigen Blog, auf dem behauptet wird, die Nazis seien ja auch irgendwie Sozialisten gewesen.
Und dann Regina einen Nazivergleich vorwerfen? Einer aktiven Antifaschistin, die sich länger als nur 5 Minuten mit dem Thema (Neo-) Nazismus auseinandergesetzt hast.
Ich weiß nicht wirklich, ob ich nun lachen oder weinen soll, denn das grenzt an Skurrilität
Nur noch mal zum Hinweis für die Veteranen dieses neoliberalen Blogs:
Die Totalitarismustheorien sind allesamt geschichtswissenschaftlich widerlegt worden und es war vor allen Dingen die Arbeiterbewegung, die Widerstand gegen Faschismus und Nazismus geleistet haben. Schon mal vom Roten Frontkämpferbund gehört? Vom Reichsbanner? Von den Internationalen Brigaden? Nein? Wundert mich nicht sonderlich, denn der Geschichtsunterricht scheint schon etwas her zu sein.
Einmal mehr kommt es mir so vor, als wäre das Lesen eines Kommentars gar nicht nötig, um seinen Senf dazu abzugeben.

Lieber „Hans Müller“,
PASOK stellt leider erst seit sehr kurzer Zeit die griechische Regierung.
Vielleicht hast du das ja auch einfach übersehen – oder bewusst beiseite gedrängt – damit du dir ein „Argument“ aus den Fingern saugen konntest.
Dass zuvor die Liberal-Konservativen am Hebel waren, übersieht man ja auch gerne mal, wenn nun die SozialistInnen den Laden aufräumen müssen.
War es nicht Karamanlis, der die Olympischen Spiele zu Chefsache macht?
Welcher Partei gehörte er noch mal an? Doch nicht etwa der Nea Demokratia? Diese ursozialistische Guerillatruppe!
Liebe Ruth Schröder,
um es noch einmal zu betonen:
Niemand hat einen Nazivergleich gezogen. Es sollte der FDP nur zu denken geben, wie weit sie sich mit ihren heutigen Positionen vom Liberalismus entfernt hat, wie sehr sie sich dem Rechtspopulismus hingibt. Die FDP wird nicht mit der NPD in ideologische Zusammengehörigkeit gebracht, sondern aufgezeigt, mit welchen simplen Vorurteilen auf Stammtischniveau die Freidemokraten versuchen, Stimmung zu machen.
Hier sieht man wunderschön den innenpolitischen Dekadenzvorwurf Westerwelles gepaart mit einem nicht minder schönen Faulenzervorwurf gegen Griechen und Portugiesen.
Herrlich oder? Schön, dass laut Meinung der FDP die Deutschen und Franzosen nicht so faule Drückeberger sind. Herzlichen Glückwunsch! Man freut sich wahnsinnig, von einem Vertreter solch einer Partei im Ausland repräsentiert zu werden.
Was den inhaltlichen Aspekt bezüglich des Schuldenmachens angeht, sieht man doch nur, dass es noch kein soziales und solidarisches Europa gibt, sondern es letztendlich nur um Schönfärberei geht. Dem einen Land das andere egal ist, Hauptsache man selbst kommt schön dabei weg.
Es geht um die dahinter stehende Denke, die so gefährlich für das Zusammenleben ist.

Lieber Sebastian Koch,
nun auch noch kurz etwas, das ich als Juso-UB-Vorsitzender schreibe.
Ich distanziere mich, im Gegensatz zum Genossen Weitz, ausdrücklich nicht von diesem Kommentar, sondern kann ihn nur begrüßen.
Das Gros der Jusos sieht sich nämlich in der Tat in nicht so ferner Zukunft im Sozialismus. Was dies mit mangelnder Sachlichkeit oder Hetze zu tun hätte, hast du leider nicht ausgeführt – schade. Daher gilt auch für dich das oben von mir geschriebene.


Sebastian Koch

5

am 28. Februar 2010 um 19:09 Uhr

Wer Rechtspopulismus anprangert, sollte sich vielleicht mit peinlich besserwisserischer Linkspolemik zurückhalten.

Die SPD schlägt, zu Recht, auf die Wortwahl von Guido Westerwelle ein. Und dann solche Brandreden? Um euch selbst jegliche Glaubwürdigkeit zu nehmen? Ich muss zugeben, ich bin vom Führungspersonal der JuSos einmal mehr erschüttert - ähnlich wie vor kurzem von Franziska Drohsel, die sich selbst in ferner Zukunft im Sozialismus sieht. Gibt es da irgendwo auch Menschen, die in der Lage sind, sachlich und ohne Hetze zu diskutieren? Oder geht es nur in diesem Ton?

Immerhin: Der kursive Verfasserhinweis distanziert sich bereits dezent von Regina Karschs Text. Es scheint, da war jemand mit mehr Gespür für den richtigen Tonfall am Werk. Das lässt hoffen.


Ruth Schröder

6

am 28. Februar 2010 um 18:34 Uhr

Zum Nazi-Vergleich gibt es ja schon ausreichend Kommentare, aber der Absatz
"Im Übrigen: Kam es denn der EU nicht merkwürdig vor, dass Griechenland jahrelang sein Haushaltsdefizit immer im Rahmen halten konnte und nebenbei Milliarden für die Olympischen Spiele ausgab? War es denn nicht auch ein offenes Geheimnis, dass andere Länder ihre Statistiken schönmalten, beispielsweise durch das Verschieben von Schulden?"
stört mich auch... Was soll denn damit gesagt werden? Dass die EU den Angaben der Mitgliedsstaaten bezüglich ihrer Finanzen nicht glauben darf und also diese nicht ernst nehmen?


michael1583

7

am 28. Februar 2010 um 17:19 Uhr

So viel Blödsinn habe ich selten gelesen.

Aber woher soll denn etwas Sinnvolles kommen wenn die Jusos- Mutterpartei schon nichts taugt.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!!!


Hans Müller

8

am 28. Februar 2010 um 16:44 Uhr

Liebe Jusos, wisst ihr eigentlich, wer in Griechenland regiert...
Die böse Regierung von von den Sozialisten gestellt! PASOK
Früher war Pasok immer das Vorbild für die Jusos!
Und Spanien wird von den PSOE-Sozialisten und Protugla von der PS regiert.

Hier sitzen die Fälscher und Betrüger halt alle links....


Dennis Weitz

9

am 28. Februar 2010 um 01:03 Uhr

Hallo Zusammen.

Ich bin ein absoluter Freund von freien Meinungsäußerungen, doch finde ich den Satz doch ziemlich bedenklich, zudem das Wort "einig" in Verbindung mit dem Wort "Vergleich" steht. Bei aller Kritik an unseren politischen "Gegner" finde ich solche harsche Sätze für unangebracht. (http://synonyme.woxikon.de/synonyme/vergleich.php)


Wir müssen mit Argumente als Jusos auf unsere Ideen und Denkweisen aufmerksam machen, doch bitte nicht so. Regina ist Teil des Landesvorstandes der Jusos NDS und somit äußert sie sich immer auch teilweise für den Landesvorstand. Ich als Jusovorsitzender in Friesland kann diese Äußerung leider nicht vertreten. ich bitte alle Beteiligten und Verantwortlichen, die auch "meine" Jusos mitvertreten, diese Äußerung nochmal zu überdenken.

Doch eins muss noch gesagt werden: Die Wespen sollten mal die Fliege machen!


prejudicebreaker

10

am 28. Februar 2010 um 00:45 Uhr

@Manuel:
"eure Sozialistischen Ideale scheitern ANDAUERND, IMMER und werden dies auch weiter tun, egal wie ihr das predigt.
Werdet endlich politisch und hört auf so einen Blödsinn zu verfassen."

Einer der witzigsten Kommentare seit langem. Die sozialistischen Ideale scheitern also immer weiter? Während bitte welche noch mal ein ums andere mal erfolgreich sind - kapitalistische?

Bitte, das ist nicht Dein Ernst, oder? Geh zurück ins JuLi-Märchenland.


Gerrit Brüning

11

am 28. Februar 2010 um 00:35 Uhr

Die Kommentare hier zeigen bislang nur eins: Dass das Lesen wohl eine Kunst ist, die offensichtlich noch nicht von jedem Juli-Funktionär beherrscht wird.
Niemand hat hier die Fdp mit der Npd verglichen. Man weist höchstens darauf hin, wie herrlich angesagt momentan der Rechtspopulismus ist. Sei es nun beim Thema Griecheland oder das Stichwort Spätrömische Dekadenz. Das ist meiner Ansicht nach allerdings äußerst bedenklich. Die Solidarität zwischen Nachbarländern aber auch in der BRD wird dadurch sicherlich nicht gefördert.
Dass die momentane Lage Griechenlands sozialistische Ursachen habe, ist
mir allerdings neu, aber dass das Wissen einiger Kommentatoren über den Sozialismus auf einen Bierdeckel passt, sagt, glaube ich, alles!
Wir Jusos, wenigstens das wurde erkannt, sind natürliche überzeugte SozialistInnen und werden das auch bleiben.


googlehupf

12

am 27. Februar 2010 um 20:34 Uhr

Tatsächlich der dämlichste Nazivergleich den diesen Monat lesen durfte. Applaus.

Differenzieren und Nachdenken hilft. Just sayin'...


Kolia N. Ohmann

13

am 27. Februar 2010 um 18:59 Uhr

Ich bin entsetzt ...
mir fehelen die Wort ...

muss mich erst mal wieder Sammeln ...

Besonders das ich von den JuSos Niedersachsen an die Netiquette erinnert wurde!


Davee

14

am 27. Februar 2010 um 18:56 Uhr

das dürfte wohl der dümmste Nazivergleich (der Woche, des Monats?) sein
..nebenbei wird der Nationalsozialismus banalisiert...

Bravo liebe Jusos


Manuel Busch

15

am 27. Februar 2010 um 18:52 Uhr

Die SPD, sowie die Linke und Grüne, trifft übrigens ebenso auf offene Ohren bei der NPD, wenn sie Regelsatzerhöhungen für Hartz4-Bezieher fordern.
Sowas hört man nicht gerne, oder?
Ganz ehrlich: der Vergleich zwischen FDP und NPD zeigt nicht nur, wie antipolitisch und weinend-plärrend die JuSos sind, es zeigt auch, wie tief ihr im Sozialismus verankert seit: "Die bösen Kapitalisten sollen gefälligst zahlen, wenn der Sozialismus doch mal scheitert" - und die Krise in Griechland hat tiefstsozialistische Ursachen (zu hoher Anteil der Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst, Ausnahmen im Steuerrecht, aufgeblähter, ruhigstellender Sozialstaat)

Seid doch einfach mal offen: eure Sozialistischen Ideale scheitern ANDAUERND, IMMER und werden dies auch weiter tun, egal wie ihr das predigt.
Werdet endlich politisch und hört auf so einen Blödsinn zu verfassen.


 

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